Verfasst von: handan | 15/06/2020

Fotosession in Luzern

Am Samstag, 13. Juni 2020 war ich in Luzern um mit Dani Schwander (https://www.fotospuren.ch/) den zweiten Teil der Sommerkollektion von PeterSilie & Co zu fotografieren. Dani hatte mich am Freitagabend abgerufen, da ein befreundeter Fotograf kurzfristig abgesagt hatte. Zu zweit geht das Fotografieren einfacher, da einer den Reflektor halten und der Andere sich auf’s Bilder machen konzentrieren kann.

Aufgrund der Kurfristigkeit der Anfrage hatte ich unsere Beagle-Hündin Skye an der Backe, da ich mit meiner Frau abgemacht hatte, dass ich am Samstagmorgen zu Skye schaue. Ja nun, dann hat zu zweit mit dem Zug nach Luzern. Es stellte sich heraus, dass Sabine schon lange einmal eine Fotosession mit einem Hund machen wollte, somit war Skye sofort nicht nur Zuschauerin, sondern aktives Model. Sabine und Skye verstanden sich auf Anhieb bestens, wie die folgenden Bilder zeigen.

Verfasst von: handan | 12/01/2019

Meine Bilder des Jahres 2018

Auch im Jahr 2018 sind wieder viele Bilder entstanden. Ich möchte euch hier meine subjektive Auswahl der schönsten Bilder des Jahres zeigen.

Über eure Kommentare, Bemerkungen, Anregungen freue ich mich.

Verfasst von: handan | 12/01/2019

Weihnachten 2018

Wie jedes Jahr, feiern wir am Weihnachtstag gemeinsam mit der Familie. Zusammen mit meiner Frau stelle ich dann jeweils das Menu zusammen und wir stehen den Tag durch in der Küche. Die folgenden Bilder zeigen das Resultat.

Das Menu hat Anklang gefunden, die Gäste haben ihr Wiederkommen für Weihnachten 2019 angekündigt 😉

Verfasst von: handan | 11/08/2018

Portraits im Rahmen der cap@home Ausbildung

Im Rahmen der cap@home Ausbildung haben wir an einem Kurstag auch Portraits im Studio aufgenommen.

Dabei haben wir klassische Portraits, Low-Key- und High-Key-Portraits erstellt.

Hier die klassischen Portraits:

 

Low-Key Portraits:

 

High-Key Portraits :

Mein Dank gilt den drei Models, die mit mir eine Engelsgeduld hatten und jede noch so schräge Idee mitgetragen haben.

Verfasst von: handan | 04/03/2018

Still-Live (cap@home)

Derzeit absolviere ich ein Fernstudium Fotografie an der cap Fotoschule, das cap@home Fernstudium.

In der Lektion 5 ist Still-Live das dominierende Thema.

Ich habe einige Bilder dazu gemacht und möchte sie hier mit euch teilen. Ich freue mich über Kommentare und Anregungen von euch.

 

Und hier das Bild zum „Making of …“ – das zum Fotostudio umgebaute Wohnzimmer 😉

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Verfasst von: handan | 01/05/2017

Reaktivierung Blog, neu aus Wauwil

Nach über 2 Jahren melde ich mich auf diesem Blog wieder einmal.

Ich habe unterdessen den Wohnort gewechselt und bin nun in Wauwil zuhause. 2015 und 2016 waren zwei äusserst intensive Jahre für mich und meine Frau. Nun möchte ich mich wieder vermehrt der Fotografie widmen und sende euch einen ersten Gruss aus Wauwil. Das folgende Bild zeigt einen Teil des Panoramas, welches ich bei schönem Wetter nun jeden Tag geniessen darf.

Fiescherhörner und Berner Alpen

Verfasst von: handan | 02/01/2015

Alles Gute zum neuen Jahr!

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs ein gutes, erfolgreiches 2015 !

Lampion mit Schneehäubchen

Lampion mit Schneehäubchen

Verfasst von: handan | 03/08/2014

Seenachtsfest in Lungern

Lungern feiert den Geburtstag der Schweiz traditonell bereits am 31. Juli mit dem Seenachtsfest. Rund um das Badibecken bieten die Vereine allerlei Köstlichkeiten an, erwähnt sei hier stellvertretend der Ochs am Spiess. Höhepunkt des Abends ist das Feuerwerk, welches jedes Jahr viele Besucher aus dem ganzen Kanton Obwalden und auch von „ennet dem Brünig“ von der Berner-Meiringerseite nach Lungern lockt.

Die Gäste bestaunen dann jeweils ein schönes und lang andauerndes Feuerwerk. In diesem Jahr haben die Organisatoren das Floss, welches als Abschussrampe dient, ein wenig weiter in den See hinaus verlagert, sodass ich bequem von Zuhause aus meine Bilder schiessen konnte. Hier einige Impressionen der Ausgabe 2014.

Verfasst von: handan | 13/07/2014

Fischen mit Mo

Mein Götti-Bueb Mo (Moris) ist seit mehreren Jahren leidenschaftlicher Fischer. Seit drei Jahren veranstalten wir ein Götti-Weekend in Lungern und nutzen das Fischerparadies Lungern direkt bei mit vor der Haustüre. Wir mieten dann jeweils ein Boot und sind einen halben oder einen ganzen Tag auf dem Lungerersee.

In den ersten beiden Jahren war die Fangausbeute jeweils marginal (1 Egli und ein Mini-Hecht). Mit dem Egli (32 cm) hatte es Mo mindestens auf die Webseite des Fischerparadieses geschafft.

Gestern nun war es wieder so weit. Wir sind früh aufgestanden und haben um 7h unser Boot übernommen, uns erkundigt, wo die Fische zu finden wären (im Wasser, danke Martin). Der Morgen verlief ereignislos und ich hatte schon wieder ein bisschen Angst, dass es wie in den vergangenen beiden Jahren ablaufen würde (viel Aufwand, wenig bis gar kein Ertrag). Nach dem Mittag haben wir uns dann entschieden, auf Martin’s Tipp zu vertrauen und sind in die Bucht direkt vor dem Hotel/Restaurant Kaiserstuhl gefahren und haben unsere Ruten ins Wasser gesenkt. Schon bald hatte Mo den ersten Fisch an der Angel. Dann ging es im Halbstunden-Takt weiter. Das Resultat seht ihr hier:

Alles in allem ein sehr erfolgreicher Fischer-Tag für uns beide. Mo hat die Regenbogenforellen am Abend dann noch geschuppt und filetiert. Die ersten Filets haben wir bereits gestern Abend genossen. Sie waren hervorragend!

Verfasst von: handan | 05/01/2014

Wanderung mit Gämsen

Schon oft haben wir von unserem Wintergarten aus, die Gämsengruppe am gegenüberliegenden Hang mit dem Feldstecher beobachtet. Diesen Winter war wieder eine Gruppe von ca. 16 – 17 Gämsen in diesem Gebiet unterwegs. Ich hatte schon oft gehofft, auf einer unserer Wanderungen einmal die Lungerer Gämsenschar anzutreffen. Am 30. Dezember 2013 war es endlich so weit. Wir sind von Kaiserstuhl über Bürglen der Strasse entlang, hoch bis Biochholz und dann dem Höhenweg entlang via Blattisdurrä bis Juich. Schon im Teiffiwald ob Bürglen sahen wir drei Gämsen den Wald hinunterflüchten (zu schnell für mich und meine Kamera). Nach Blattisdurrä sind weitere zwei Gämsen das Schneefeld hinunter gerannt. Auch dort waren Bäume zwischen uns, sodass ich mit meiner Kamera keine Bilder schiessen konnte.

Kurz vor Juich kamen uns dann zwei Wanderer entgegen und ich hatte aufgrund dessen weitere Gämsensichtungen eigentlich schon ausgeschlossen. Bei Juich angekommen sind wir dann noch die Wiese nach unten gegen den Waldrand gelaufen und plötzlich sah ich eine Gämse, ca. 20 Meter entfernt, äsen. Noch ein paar Schritte weiter, schon war da eine Zweite. Einige Bilder der beiden geschossen und noch etwas näher gegangen, die beiden ersten haben sich langsam umgedreht und sind bergab gelaufen, da sah ich eine ganze Gruppe.

Hier noch einige Bilder dieser Wanderung bei schönstem Winterwetter:

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